Tech News – Vierteljährlicher Newsletter von KMT Waterjet

KMT Waterjet möchte seine Kunden immer über die aktuellen Neuigkeiten aus der Welt des Wasserstrahlschneidens informieren. In unserem vierteljährlichen Newsletter Tech NEWS erhalten Sie sowohl ausführliche Informationen über neue Produktentwicklungen bei Hochdruckpumpen, Schneidköpfen und Hochdruckzubehör als auch Kundendienstinformationen oder Tipps zur Optimierung Ihrer Wasserstrahlanlage.

Nachfolgend finden Sie die neueste Ausgabe und unser Newsletter-Archiv. Die KMT Tech NEWS erscheint vierteljährlich und wird per E-Mail an unsere Kunden gesendet.

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TechNEWS I/2017

Themen:

Zwei ungleiche Geschwister

Druckübersetzer und Direktantrieb im Vergleich: Die Hochdruckpumpen STREAMLINE PRO-III und TRILINE TL-I und ihre Anwendungsfelder

KMT-STREAMLINE-PRO-III-125_LogTRILINE-DD-PUMP_round-logoLetzten Herbst hat KMT Waterjet Systems auf der Industriemesse EuroBLECH in Hannover seine zwei neuesten Hochdruckpumpen zum Wasserstrahlschneiden vorgestellt: Die Modelle STREAMLINE PRO-III und TRILINE TL-I. Das Unternehmen erweitert damit sein Portfolio um zwei Pumpen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Während die PRO-III Serie mit Ihrem Druckübersetzer bis zu 6.200 bar Wasserdruck erzeugen kann und auch mit ihrer sonstigen technischen Ausstattung den anspruchsvollsten Anwendungen gerecht wird, positioniert sich das günstigere Pumpenmodell TL-I mit seinem wirtschaftlichen Direktantrieb eher als Einstiegsmodell oder als Hochdrucklieferant für einfache Schneidaufgaben. Somit kann KMT mit seinem umfangreichen Produktprogramm im Bereich der Hochdrucktechnologie zum Wasserstrahlschneiden für jeden Bedarf die passende Lösung bieten.

Was das Wasserstrahlschneiden angeht, ist das Pumpenmodell STREAMLINE PRO-III eindeutig im obersten Leistungsspektrum anzusiedeln. Die leistungsfähige Maschine ermöglicht das Schneiden mit bis zu 6.200 bar, und insbesondere das Model mit 125 PS (93 kW) stellt die branchenweit stärkste Kombination von Motorleistung und Wasserdruck dar.

Zwei Schneidköpfe für optimale Produktivität

Die STREAMLINE PRO-III erlaubt es ihren Anwendern, zwei Schneidköpfe mit einem Düsendurchmesser von bis zu 0,28 mm parallel zu betreiben. Das verdoppelt natürlich die Produktivität, da somit zwei Werkstücke parallel geschnitten werden können. In konkreten Zahlen ausgedrückt: Eine Wasserstrahlschneidanlage, die mit einer STREAMLINE PRO-III 125 Pumpe läuft, trennt eine Edelstahlplatte in einer Dicke von 3 cm bei mittlerer Schnittqualität mit einer Geschwindigkeit von 110 mm/min – und das simultan mit zwei Werkstücken. Betreibt man eine Pumpe im niedrigeren Druckbereich, sind solche Werte trotz größerer einsetzbarer Düse nicht zu erreichen. Als Vergleich: Eine Pumpe mit 100 PS (74 kW) ermöglicht bei 3.800 bar im Zweikopfbetrieb eine maximale Düsengröße von 0,35 mm. Mit optimalem Abrasiveinsatz beträgt die Schnittgeschwindigkeit bei gleichem Material und gleicher Schnittqualität maximal 71,5 mm/min. Damit ist sie über 50% langsamer als die Maschine mit 6.000 bar. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Materialeinsatz: Bezogen auf das angeführte Beispiel, ergibt sich auf einen Meter Schnittdistanz ein Abrasivverbrauch von 14,5 kg (bei der PRO-III-Anwendung) bzw. 30,8 kg (bei der Anwendung mit 3.800 bar) – eine signifikante Einsparung von 53%. 

Produktionssicherheit bei 6.200 bar

Wer jetzt jedoch damit rechnet, dass die starke Leistung zu Lasten der Zuverlässigkeit der Pumpe oder der Verschleißteile geht, der irrt: Durch eine optimierte und patentierte Technologie in der Hochdruckdichtung des Druckübersetzers sieht sich KMT in der Lage, auf diese extrem hoch beanspruchte Komponente bei der Neuanschaffung einer Hochdruckpumpe eine Gewährleistung von 500 Stunden zu geben. Die neue SUPRAlife-Dichtung ermöglicht durch ihr Design Standzeiten, wie sie in diesem Druckbereich ihresgleichen suchen. Somit wird das Wasserstrahlschneiden bei 6.200 bar ein gutes Stück effizienter, da sich aufgrund der neuen langlebigen Komponenten die tatsächliche Produktionszeit verlängert. Einige Kunden sind bereits in den Genuss dieser neuen Generation von Hochdruckpumpen gekommen und können bisher nur Gutes berichten.

 

TRILINE TL-I – Die Direktantrieb-Pumpe von KMT

Am anderen Ende des Leistungsspektrums befindet sich mit dem Pumpentyp TRILINE TL-I 30 ein günstiges Einsteigermodell in die Welt des Wasserstrahlschneidens. Diese Hochdruckpumpe basiert anders als von KMT gewohnt auf einem Direktantrieb. Dabei treibt ein Elektromotor über ein einfach zu wartendes Riemenscheibensystem direkt drei kurbelwellengetriebene Kolben an, die dann wiederum den Hochdruck-Wasserstrom generieren. Die Kolben arbeiten um 120° phasenverschoben, so dass das Drucksignal auch ohne Druckspeicher sehr konstant ist. Zudem sorgt die direkte Kraftübertragung für einen relativ hohen Wirkungsgrad von bis zu 85%. Im Vergleich zu einer Druckübersetzerpumpe benötigt dieses Antriebskonzept also keinen zusätzlichen Hydraulikkreis und zeichnet sich somit durch einen leiseren Betrieb sowie durch eine geringere Grundfläche der Maschine aus.

TRILINE_Interior 

Der Vergleich: Druckübersetzer vs. Direktantrieb

Nun stellt sich natürlich die Frage, worin sich die beiden Antriebskonzepte unterscheiden – oder noch viel mehr welches Konzept sich am besten für welche Anwendung eignet, denn eins ist klar: Beide Pumpentypen haben ihre Daseinsberechtigung.

Die Druckübersetzer-Pumpe

Ein unwiderlegbarer Vorteil der Druckübersetzerpumpen ist dabei der maximale Druckbereich von bis zu 6.200 bar. In derartige Höhen kann sich eine Direktantrieb-Pumpe nicht aufschwingen und von daher muss der Druckübersetzer die erste Wahl für alle Anwender sein, die besonders Dicke oder harte Materialien schneiden wollen wie z.B. Titan oder dicke Betonplatten. Auch wenn die Wasserstrahlschneidemaschine hohen Belastungen ausgesetzt ist – z.B. im anspruchsvollen Mehrschichtbetrieb – bietet sich eher ein Modell mit Druckübersetzer an, da diese Technologie robuster ist und die Komponenten langlebiger. Und sobald die Hochdruckpumpen dann noch zu einem Netzwerk zusammengeschlossen werden sollen, ist die Direktantrieb-Pumpe komplett außen vor, da diese Technologie eine derartige Zusammenschaltung nicht ermöglicht. Zuletzt sei noch erwähnt, dass der Einsatz der Druckübersetzertechnologie sich auch noch in solchen Fällen empfiehlt, in denen der Schneidprozess hohe Schaltzyklen beinhaltet. Das ist zumeist bei Purwassersanwendungen der Fall, wenn viele Einzelteile mit hoher Schnittgeschwindigkeit produziert werden sollen wie z.B. beim Schneiden von Gummidichtungen oder Anwendungen im Lebensmittelbereich. Hierbei profitieren Anwender einer Druckübersetzerpumpe davon, dass der Wassersdruck auch bei geschlossenem Ventil gehalten wird und somit bei geöffnetem Ventil direkt wieder freigesetzt wird.

 

Die Direktantrieb-Pumpe

Im Gegensatz dazu führen hohe Schaltzyklen beim Direktantrieb zu erhöhten Verschleißerscheinungen, da diese Technologie durch einen kontinuierlichen Wasserfluss gekennzeichnet ist, der bei geschlossenem Schneidventil abgeleitet werden muss. Je öfter eine solche Ableitung nötig ist, desto mehr wird dabei das Druckregelventil beansprucht.

Daher kann die Direktantrieb-Pumpe ihre Stärken auch eher bei kontinuierlichen Schneidprozessen ausspielen: Die hohe Effizienz der Pumpe wirkt sich umso mehr aus, je unterbrechungsfreier die angeschlossenen Wasserstrahlschneidanlage arbeitet. Aus diesem Grund eignet sich das Modell TL-I auch eher für Abrasivanwendungen: Gegenüber Purwasserapplikationen sind hier die Schnittgeschwindigkeiten zumeist geringer, was sich auch in einer niedriegeren Anzahl von Schneidzyklen auswirkt. Weiterhin erweist sich der niedrigere Mindestdruck einer Direktantrieb-Pumpe bei der Bearbeitung von spröden oder mehrlagigen Materialien von Vorteil: Da die TRILINE-Pumpe den Betriebsdruck auf ein Minimum von 100 bar herunterfahren kann, besteht beim Einstich in Materialien wie Glas oder Keramik ein geringeres Risiko des Materialbruchs, und bei Multilayer-Materialien sinkt das Risiko der Delamination. Und wie schon eingangs erwähnt eignet sich die TRILINE-Pumpe aufgrund der geringen Anfangsinvestition sehr gut als Einsteigermodell und zum Einsatz für weniger anspruchsvolle bzw. kleinere Anwendungen, bei denen die geringere Anschlussleistung oder der geringere Platzbedarf der Pumpe eine Rolle spielt. Das ist oft der Fall in kleineren Lohnschneide- oder Fertigungsbetrieben, die ihre Wasserstrahlschneidanlagen nur gelegentlich einsetzen.

Vergleich der Antriebskonzepte

Druckübersetzer-Pumpe:
  • Dicke und harte Materialien
  • Mehrschichtbetrieb
  • Betrieb von mehreren Pumpen in einem Netzwerk
  • Hohe Schaltzyklen
Direktantrieb-Pumpe:
  • Kontinuierlicher Schneidprozess
  • Spröde Materialien
  • Geringe Anfangsinvestition
  • Geringer Platzbedarf

Für jede Anwendung die richtige Lösung

So zeigt sich also, dass KMT Waterjet Systems nicht nur die leistungsfähigsten Hochdruckpumpen der gesamten Branche anbietet, sondern auch für Einsteiger eine Lösung anzubieten hat – und natürlich zudem ein breites Portfolio an Produkten zwischen diesen beiden Extremen. Das reicht von Hochdruckpumpen, die komplett in ein schlüsselfertiges Gesamtsystem integrierbar sind über Pumpen für den autonomen Betrieb bei gelegentlichem Einsatz bis hin zu hochentwickelten Maschinen für anspruchsvolle Schneidanwendungen im Mehschichtbetrieb.


Neue Gesichter bei KMT France SARL

Im Laufe des letzten Jahres hat sich im KMT Außenbüro in Lyon, Frankreich, einiges getan: Es kam zu mehreren Neubesetzungen bereits bestehender Positionen und gleichzeitig wurde eine zusätzliche neue Mitarbeiterin für den Bereich Aftermarket und Abrasivsand eingestellt. Zudem ist das Büro Frankreich seit Herbst 2016 mit einem Service-Fahrzeug ausgerüstet, das es dem Service-Techniker erlaubt, bei seinen Wartungs- und Reparatureinsätzen weitaus flexibler auf Kundenwünsche einzugehen. Weiterhin hat KMT im Rahmen einer Neuordnung der Verkaufsgebiete den Zuständigkeitsbereich des französischen Büros um die Märkte in den Niederlanden und Luxemburg erweitert.

Den Anfang im Reigen neuer Mitarbeiter machte bereits im Februar 2016 Martin Corson, der als Service-Techniker eingestellt wurde. Seit Herbst 2016 verfügt er zudem über ein vollausgestattetes Service-Fahrzeug. Dieses ist mit vielen Werkzeugen und Ersatzteilen für alle gebräuchlichen und für viele besondere Reparatur- und Wartungsarbeiten bestückt. Dadurch ist Martin Corson auf jede Eventualität vorbereitet und kann seinen Kunden schnell und flexibel helfen.

Im August 2016 stieß dann Philippe Bosselut als Area Manager hinzu und bekam im September mit Claire Kuhn als Assistentin weitere Verstärkung. Philippe Bosselut kann dabei auf über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau zurückblicken. Somit ist er in der Lage, seine Kunden umfassend und kompetent zu beraten. Zusammen stellen Philippe Bosselut und Claire Kuhn sicher, dass die Kunden von KMT in Frankreich und Benelux immer bestens betreut sind.

Die vorerst letzte Erweiterung des Teams in Lyon stellt Catherine Pellotier dar, die seit Oktober 2016 für KMT arbeitet. Sie ist verantwortlich für den Bereich Aftermarket und den Vertrieb von Abrasivsand und kann in diesem Bereich einige Jahre Erfahrung vorweisen.

Alle Mitarbeiter von KMT France SARL stehen den Kunden unter den unten angegebenen Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

Office-LyonMartin Corson
Aftersales & Service Engineer
Tel.: +33 6 03 92 59 97
E-Mail: martin.corson@kmtwaterjet.com
Philippe Bosselut
Area Manager
Tel.: +33 6 25 45 12 40
E-Mail: philippe.bosselut@kmtwaterjet.com
Catherine Pellotier
Area Sales Manager Garnet
Tel.: +33 6 78 00 51 83
E-Mail: catherine.pellotier@kmtwaterjet.com
Claire Kuhn
Sales & Administration Assistant
Tel.: +33 4 78 22 69 45
E-Mail: claire.kuhn@kmtwaterjet.com



Neuer Area Sales Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Geier
Claus-Peter Geier

Area Sales Manager
Germany, Austria and Switzerland
Tel.: +49 160 98 98 44 85
claus.geier@kmtwaterjet.com

Tech NEWS I/2016

  • Schnellste Schnittgeschwindigkeiten bei 6.200 bar: Anwenderreportage Lohnschneideunternehmen
  • KMT bietet Produktionssicherheit: Umfassende Serviceleistungen für Hochdruckpumpen

Tech NEWS II/2015

  • Die neue KMT Hochdruckpumpe STREAMLINE SL-VI bietet eine nie dagewesene Auswahl an Konfigurationsmöglichkeiten
  • KMT bietet Nachrüstung für STREAMLINE SL-IV Druckübersetzer an

Tech NEWS I/2015

  • Hochdruckschläuche bis 4000 bar – Eine flexible Alternative zu Hochdruckrohren
  • Schneiden statt schrauben – KMT bietet ein umfangreiches Wartungsprogramm für Hochdruck-ausrüstung zum Wasserstrahlschneiden

Tech NEWS IV/2014

  • Umfangreiche Service-Leistungen rund um die Hochdruckpumpen zum Wasserstrahlschneiden
  • Neue Service-Mitarbeiter in Deutschland, Indien und Dubai

Tech NEWS III/2014

  • Übersichtliche Bestellhilfen für KMT Original-Ersatzteile machen das Kundenleben leichter
  • KMT erweitert Service-Netzwerk: Neue Service-Techniker in Italien, Russland und Polen

Tech NEWS II/2014

  • Klein und fein – KMT entwickelt Mini-Schneidkopf für Mehrachsanwendungen
  • Wasserstrahlschneiden bei 6.200 bar erhöht Prozesseffizienz

Tech NEWS I/2014

  • Abrasiv-Fördersystem ABRALINE IV Comfort - Gewohnte Funktion in neuer Qualität
  • Effizientes Arbeiten und hohe Produktions-sicherheit dank KMT Original-Ersatzteilen und Service

Tech NEWS IV/2013

  • Kleines Werkzeug - Große Wirkung: KMT bietet Werkzeugsatz zum Dichtungswechsel bei Pneumatikventilen an
  • KMT Waterjet Systems erweitert Service-Team

Tech NEWS II/2013

  • Kostenreduktion bei Verschleiß- und Ersatzteilen für die Ultrahochdruckpumpe STREAMLINE PRO-2
  • Registrierung der KMT-Zentrale für Europa, Afrika, Nahost und Indien als „bekannter Versender“

Tech NEWS I/2013

  • Schnelles und wirtschaftliches Wasserstrahlschneiden mit ABRALINE Advanced
  • Neues Vertriebs- und Service-Büro in Moskau

Tech NEWS III/2012

  • Fokus auf dem Abrasiv-Schneiden – Wichtige Merkmale der Fokussierdüsen für Abrasiv-Schneidköpfe
  • Umzug der Zentrale in Bad Nauheim

Tech NEWS II/2012

  • Die Hochdruckpumpe STREAMLINE PRO-2 – Leistungsstarkes Wasserstrahlschneiden kombiniert mit schneller und einfacher Wartung
  • Betriebs- und Service-Schulung für KMT-Pumpen

Tech NEWS I/2012

  • Der Stein macht den Unterschied – ein Vergleich zwischen Diamant- und Saphirdüsen
  • Immer auf der sicheren Seite – Garantiebedingungen für KMT-Verschleiß- und Ersatzteile

Tech NEWS IV/2011

  • Effizienteres Purwasser-Schneiden mit SUPERTUBE von KMT
  • Umfassender Service für den Aftermarket – KMT stellt neuen Aftermarket Salesman vor

Tech NEWS III/2011

  • Schneidköpfe für jede Anwendung – Schneidköpfe zum Abrasiv- und Purwasser-Schneiden

Tech NEWS II/2011

  • Kundennähe auf der Messe – KMT zeigt Service-Präsenz auf der Blechexpo
  • Optimale Effizienz durch Online-Diagnose – das Online-Werkzeug REMOTELINE zur Ferndiagnose

Tech NEWS I/2011

  • Maximale Leistung bei 6.200 bar – führend in der Pumpentechnologie mit der STREAMLINE PRO-I 125D
  • Kundenreferenz – Qualitativ hochwertige Produkte für zufriedene Kunden